Mini-Phänomenta
aus: IKZ-online, 23.10.2006 Begeistert nahmen die Schüler der Grundschule Bleich- straße am Montag die 52 Experimentierstationen in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften in Augenschein, die in ihrer Schule aufgebaut wurden. Die "Miniphänomenta" wird finanziert von den Arbeitgeberverbänden in der Umgebung.BILD DES TAGES Miniphänomenta in Iserlohn 
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Foto: Raffi Derian
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Iserlohn. (kat) Die Zwillingsbrüder Benjamin und Dennis (9) beschäftigten sich am Montagnachmittag mit der Leitfähigkeit von Metallen, Benedikt (6) und Leah (6) dagegen informierten sich über die elektrisch geladene Fläche. Ungewöhnlich für Grundschüler. Die Erklärung: Seit Montag macht an ihrer Städtischen Grundschule Bleichstraße die "Miniphönomenta" Station. Das ist eine Zusammenstellung von 52 Experimentierstationen, die speziell für Grundschüler von der Universität Flensburg konzipiert wurden und ihnen in den nächsten zwei Wochen in den Klassenzimmern Grundlagen von Naturwissenschaft und Technik erklärt. Gefördert haben die Ausstellung die Nordrhein-Westfälischen Arbeitgeberverbände, die Iserlohner Schule ist die erste in der Umgebung, an der sie aufgebaut ist. Knapp eine Million Euro wird dafür in den nächsten Jahren verwendet. Der Arbeitgeberverband Ruhr/Lenne hat sich der Förderung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) verschrieben. "Unser Ziel ist es, wieder mehr junge Menschen für die technischen Berufe zu interessieren. Die Miniphänomenta leistet einen wertvollen Beitrag. Sie fördert und fordert technisches Wissen, Neugier und Kreativität", so J. Wolfgang Kirchhoff, Vorsitzender des Ortsverbandes Iserlohn im Arbeitgeberverband Ruhr/Lenne, der die Ausstellung mit Schulleiter Rolf Breuker eröffnete. Man schloss sich mit den Arbeitgeberverbänden Arnsberg, Hagen, Lüdenscheid, Olpe, Siegen und Dortmund zusammen, um das Projekt, das von der Landesregierung der Arbeitgeberverbände organisiert wird, zu finanzieren. | ||||